Ort: Club Bastion | Einlass 20:00 Uhr | vollbestuhlt
normal: € 15
ermäßigt*: € 10
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Karten im Vorverkauf
z.Zt. noch nicht verfügbar
Es war vor fast genau 100 Jahren: Die erste Bluesaufnahme einer schwarzen Interpretin wurde im Februar 1920 vom Okeh-Plattenlabel herausgebracht. Mamie Smith sang den Titel „That Thing Called Love“. Die Entwicklung des Blues, die Verschmelzung von afrikanischen Tonleitern und europäischen Harmonien, ist ein spannendes Kapitel der moderneren Musikgeschichte und von fundamentaler Bedeutung, denn der Blues ist Wegbereiter und Grundlage aller moderner Musik, die wir heute kennen.
„don’t judge“ hat sich dieser alten, hundertjährigen Tradition des Blues und des Ragtime verschrieben und interpretiert die Klassiker und verschüttete Perlen aus dieser Zeit von swingend-relaxed bis ganz schön rockig im Delta-Acoustic-Sound. Sie spielen wichtige Titel wie „That Thing called Love“, „Nobody knows you“, „Hoochie Coochie Man“ und viele andere und beleuchten die dazugehörigen musikalischen und historischen Hintergründe. Also Musik nicht nur fürs Ohr.
Songs von Blind Boy Fuller, Robert Johnson, Harlem Hamfats, Willie Dixon, Muddy Waters, Jimmy Reed, Robert Cray und anderen.
Monika Osen (voc, g)
Fred Osen (g)
Paul Lawall (g)
Was viele nicht mehr wissen: Fred Osen und Paul Lawall spielten bereits in den 80ern in einer gemeinsamen Bluesband. Das erneute Zusammentreffen der beiden nach 40 Jahren verspricht manche Überraschungen und Höhepunk