Sa 06.10.2018 20:30 Eivind Aarset und Michele Rabbia


Sounds and Grooves

Ort: Club Bastion

Rock/Pop  Jazz 

Einlass: 19:30 Uhr

Eintrittspreise:

20,- €

15,- €

Teilbestuhlt
 

 

Karten verfügbar

 

Vorverkauf:

Juwelier SCHAIRER
73230 Kirchheim/Teck
beim Rathaus
Tel: 07021/2404

 

Weiterführende Informationen:

 

       

Der für seine ganz besondere Klangästhetik bekannte norwegische Gitarrist Eivind Aarset hat mit seinem hypnotischen Spiel auch die Besucher der Bastion schon mehrfach in seinen Bann gezogen. Groß geworden in der so unglaublich kreativen Osloer Underground-Szene, schaffte er den internationalen Durchbruch in den neunziger Jahren  in Nils Petter Molvaers "Khmer"-Projekt. Seither lässt ihn seine musikalische Offenheit auf ganz selbstverständliche Weise die Grenzen von Jazz und Rock überschreiten, wofür die meisterhafte Beherrschung seines Instruments und die Erweiterung von dessen Ausdrucksspektrum durch den subtilen Einsatz elektronischer Mittel die Voraussetzungen schafft. Die Liste der Künstler, mit denen er zusammenarbeitet, ist fast endlos. Sie reicht, um nur einige zu nennen, von Jan Garbarek, Arve Henriksen und Jan Bang über Tigran Hamasyan bis hin zu David Sylvian und Laurie Anderson und dokumentiert sich in Hunderten von CD-Aufnahmen und diversen Filmmusiken.
In der Bastion stellt sich Eivind Aarset heute Abend im Duo mit dem italienischen Perkussionisten Michele Rabbia  vor. Der aus Turin stammende Schlagwerker gehört zu den kreativsten Musikern der italienisch-französischen Szene und ist nicht zuletzt durch seine Arbeit mit Michel Godard,  Stefano Battaglia und Vincent Courtois bekannt geworden. Wie Aarset zeichnet Rabbia eine große künstlerische Neugier aus. Auch er integriert die Möglichkeiten moderner Elektronik in sein differenziertes Spiel, in das zudem Einflüsse aus Tanz und Poesie einfließen.
Die einzigartige Räumlichkeit des Bastionskellers stellt den idealen Rahmen für das intime Zwiegespräch dieser beiden wunderbaren Musiker dar. Wer die Grooves und Sounds des norwegischen Klangmagiers schon einmal erlebt hat, weiß um deren Suchtpotenzial. Aarsets Musik darf im Jubiläumsjahr des Clubs nicht fehlen.

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